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Haustür-Pflege


Holz

Holztüren sind im Außenbereich Witterungseinflüssen ausgesetzt, die innerhalb kurzer Zeit Schäden verursachen können, wenn das Holz nicht richtig geschützt ist. Widmen Sie sich deshalb zweimal im Jahr - möglichst im Frühjahr und Herbst - Ihrer Holzhaustür.
Kleine Beschädigungen, wie Druckstellen, Risse oder Fugenöffnungen, schließen Sie mit Original-
Beschichtungsmaterial, das Sie bei Ihrem Lieferanten im Originalfarbton bestellen können.
Wenn die Lasur bzw. der deckende Anstrich durch Witterungseinflüsse abgenutzt ist, so empfiehlt sich, durch leichtes Schleifen mit feinem Schleifpapier (ca.180 bis 220-ger Körnung) die Oberflächenpartikel
zu entfernen, die Schleifstelle gründlich zu säubern und wiederum mit Original-Beschichtungsmaterial gleichmäßig zu überstreichen.

Besonderer Hinweis für Haustüren mit geölter Oberfläche:



Normale Reinigung: Reinigen Sie von Zeit zu Zeit Türblatt und Türstock von Schmutz. Verwenden Sie dazu nur ein feuchtes Tuch ohne Zusatz von starken Lösungs- und Scheuermitteln.

Bei starker Verschmutzung: Reinigung mit Intensivreiniger, erhältlich im guten Farben- und Bauhandel. Die fachgerechte Anwendung entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.

Nachölen der Tür: Hier empfehlen wir ein Pflegeöl, das Sie wiederum über den Fachhandel beziehen können. Die fachgerechte Anwendung entnehmen Sie bitte ebenfalls der Gebrauchsanweisung.

Kunststoff

Staub, Flecken und leichte Verschmutzungen entfernen Sie ganz einfach mit Wasser und einem schonenden Haushaltsreiniger.Hartnäckige Schmutzstellen beseitigen Sie durch ein spezielles Kunststoff-Reinigungsmittel, das Sie bei Ihrem Fachhändler erhalten.
Vermeiden Sie in jedem Fall eine trockene Reinigung – dabei können Kratzer auf der Oberfläche entstehen. Außerdem lädt sich der Kunststoff elektrostatisch auf und zieht so den Schmutz verstärkt an.Niemals scheuernde Reinigungsmittel oder chemische Reinigungs- und Lösungsmittel verwenden.

Edelstahl

Edelstahl ist leicht zu reinigen.Am einfachsten feucht, mit flüssigen Reinigern, Seife oder Desinfektionsmittel, die dem Wasser zugesetzt werden.
Nach kurzer Einwirkzeit mit klarem Wasser gründlich nachspülen.
Keinesfalls dürfen Sand, schmirgelartige Reiniger, Stahlwolle, Stahlbürste oder ähnliches verwendet werden,da diese die Oberfläche verkratzen und die Bildung von Fremdrost ermöglichen.

Aluminium

Staub, Flecken und leichte Verschmutzungen entfernen Sie ganz einfach mit lauwarmem Wasser. Hartnäckige Schmutzstellen lösen sich leicht, wenn Sie einige Spritzer eines herkömmlichen Reinigungsmittels ins Wasser geben. Vermeiden Sie in jedem Fall eine trockene Reinigung – dabei können Kratzer auf der Oberfläche entstehen.